Kategorie: Rind

flank dog – oder das Flank als Sandwich

Hallo,

das Flanksteak ist definitiv eines meiner Lieblingsstücke. Es schmeckt einfach hervorragend und geht so mega schnell. Und bei geiler Fleischqualität verzeiht es auch kleinere Fehler. Eigentlich ist das immer eine gute Sache…

Aber es geht auch anders. Vlt. sogar besser… 🙂

Das letzte Flank habe ich nicht eingelegt oder gewürzt. Ich habs einfach so auf den Grill gehauen.

Bei ca. 48°C Kerntemperatur hab ich es runter genommen und aufgeschnitten… Ja das war echt rosa… Nein, ich mag das so nicht.

Aber ich hatte ja noch was vor… Da waren nämlich so Hotdog-Brötchen in der Voratskammer. Die wollten gegessen werden. Also hab ich sie aufgeschnitten und mit Chilli Bacon Jam bestrichen. Bacon-Victim eben.

Die aufgeschnittenen Dogs, habe ich in die kleinste Auflaufform des großen, blauen Schweden gepackt. Dann pro Brötchen drei Streifen Flank drauf. Eine Scheibe Cheddar und ab auf den Grill.

Wie lange? Bis der Käse schön gelaufen ist.

Dann noch Sauce und Röstzwiebeln drauf und ab dafür.

Nächstes Mal definitiv mit Gürckchen und Tomaten und Jalapenos…

Sehr lecker… Flank eben.

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Rump-Steak dry-aged

Heute gibt s zum Snack dry-aged Rumpsteak.

Ein wirklich schönes Stück Fleisch. Wie es da liegt auf dem Teller, im Halbschatten…

Den Grill schön vorheizen auf Max… Alles was geht. 😉

Dann den Rost schön einölen und kurz bevor das Steak drauf kommt, noch mit der Schwarte über den Rost ziehen… *zisch*

Steak drauf und Deckel zu. Halbe Minute warten, dürfen auch 45 Sekunden sein, dann wenden… Um 90°…

Das gibt dieses Kreuzmuster… Nach weiteren 45 Sekunden das Fleisch um 180° Wenden und auf die bisherige Oberseite legen.

Nun 45 Sekunden warten, wieder um 90° drehen und wieder 45 Sekunden warten…

Jetzt den Deckel aufmachen und die Wärme weg lassen. Grill für indirektes Grillen vorbereiten und das Fleisch bei ca. 120°C in der indirekten Zone ziehen lassen.

 

Es sieht schon so herrlich aus…

Dann bei 55°C-60°C Kerntemperatur vom Grill nehmen und zum Ruhen in eine Form geben und mit Alufolie abdecken. Man kann das Fleisch auch zum Ruhen bei 50°C in den Backofen legen, dann wird s nicht so schnell kalt, gart aber nicht weiter…

Ich hab dann in der Ruhezeit den Grill ausgemacht und meine Utensilien verräumt… Ein Brett und ein schönes scharfes Messer vorbereitet und dann hab ich es nicht mehr ausgehalten…

Herrlich…

Aufgeschnitten in dünne Scheiben und auf dem Teller nur mit Salz und PFeffer gewürzt…

Mega sage ich euch…

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spanisches Flank, hombre

Hallo und willkommen,

es gibt Flank, baby baby es gibt Flank… Schüttel dein Haar für mich… Süßes Rind…

Heute spanisches Flank.

 

Zuerst habe ich das Teil ausgepackt, gewaschen und anschließend pariert.

Das waren vier Teile… Es gab nur zwei, die Restlichen kamen ins ewige Eis… Vorteil, es geht auch mal spontan.

Nach dem parieren habe ich die Flanks in der Schale lediglich gesalzen.

Nachdem die Flanks da ne Zeit lang drin gelegen haben, wird der Grill vorgeheizt und die Flanks kommen auf die direkte Seite zum angrillen.

Bei voller Hitze dauerts ca. 2-3 Minuten bis die Stücke nach dem Wenden die folgenden Muster aufweisen. Wichtig ist hier, dass die Flanks auch den Rost loslassen… 😉 Was bei mir, wie man sieht  nicht ganz so gut funktioniert hat… Das üben wir nochmal…

Dann ganz kurz auf die indirekte Seite und bei 100°C noch max. 5 Minuten nachziehen lassen. Aber nicht länger.

Dann runter vom Grill. Und in der Schale abgedeckt nochmal 5 Minuten ruhen lassen.

Anschließend ganz dünn gegen die Faser aufschneiden und geniesen.

Flanksteak ist echt immer wieder ein Genuss und geht auch so verdammt schnell. 🙂

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Flanksteak

Das Flanksteak ist ein Stück Rindfleisch aus dem Bauchlappen des Tieres. Der Zuschnitt ist in Amerika sehr beliebt. In Deutschland bekommt man das Flank allerdings auch sehr häufig. Wenn der Metzger eures Vertrauens Flanksteak nicht kennt, fragt nach Bavette, Dünnung oder Flanke. Dann wird er wissen, von was ihr redet. 🙂

Flank

Das Flanksteak ist ca. 2-3 cm dick und ein sehr festes Stück Fleisch. Eigentlich werden daraus Suppen und Brühen oder Wurst hergestellt, aber es eignet sich auch hervorragend zum Grillen.

Als Vorbereitung sollte man die Fettschichten und die Silberhaut, die das Flank umgeben vom Fleisch entfernen. Danach habe ich das Flank gesalzen und noch ein bisschen liegen gelassen.

Flank1

In der Zeit habe ich dann den Grill aufgeheizt und geputzt und die Hilfsmittel vorbereitet. Bei Flanksteaks, sowie wie bei Braten und Steaks im Allgemeinen, gehe ich nur noch nach Kerntemperatur, nicht mehr nach Zeit. Jeder Grill und jedes Fleisch ist anders, daher ist es echt schwer zu sagen, das Stück ist nach 20 Minuten fertig.

Als der Grill dann soweit war, habe ich das Steak von beiden Seiten ca. 2 Minuten richtig scharf gegrillt um die Röstaromen an den Außenseiten zu bekommen. Als ich zufrieden war, mit dem „Bräunugsgrad“ habe ich das Fleisch auf die Seite gelegt, das Thermometer in Stellung gebracht und den Grill auf ca. 150°C indirekte Hitze eingestellt.

Grill

Und jetzt Deckel zu und warten, bis eine Kerntemperatur von 55 – 57°C erreicht ist. Immer so, wie man Fleisch gerne isst. 🙂

Das dauert so in etwa 20 Minuten oder so, aber wie schon gesagt, jedes Stück ist anders!

Als die Kerntemperatur von 56°C erreicht war, habe ich das Fleisch vom Grill genommen und in der Küche noch ca. 5 – 10 Minuten ruhen lassen.

Vor_Anschnitt

Flank_fertig

Und dann kam der Anschnitt. Wichtig ist, dass ihr gegen die Faser schneidet. Die Scheiben sollten auch relativ dünn sein, sonst wird schwierig mit dem Kauen.

Angeschnitten

Das Fleisch ist echt sehr sehr lecker. Es hat Biss und man muss schon kauen. Aber es schmeckt und ist nicht zäh. Eher so al dente. Der Geschmack ist außerordentlich. Gewürzt haben wir nach dem Grillen nur noch mit Salz und Pfeffer. Mehr brauch ich da nicht.

Dazu gab’s Salat und Brot.

Tellerbild

Teller2

Viel Spaß und viel Erfolg beim Grillen. 🙂

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