flank dog – oder das Flank als Sandwich

Hallo,

das Flanksteak ist definitiv eines meiner Lieblingsstücke. Es schmeckt einfach hervorragend und geht so mega schnell. Und bei geiler Fleischqualität verzeiht es auch kleinere Fehler. Eigentlich ist das immer eine gute Sache…

Aber es geht auch anders. Vlt. sogar besser… 🙂

Das letzte Flank habe ich nicht eingelegt oder gewürzt. Ich habs einfach so auf den Grill gehauen.

Bei ca. 48°C Kerntemperatur hab ich es runter genommen und aufgeschnitten… Ja das war echt rosa… Nein, ich mag das so nicht.

Aber ich hatte ja noch was vor… Da waren nämlich so Hotdog-Brötchen in der Voratskammer. Die wollten gegessen werden. Also hab ich sie aufgeschnitten und mit Chilli Bacon Jam bestrichen. Bacon-Victim eben.

Die aufgeschnittenen Dogs, habe ich in die kleinste Auflaufform des großen, blauen Schweden gepackt. Dann pro Brötchen drei Streifen Flank drauf. Eine Scheibe Cheddar und ab auf den Grill.

Wie lange? Bis der Käse schön gelaufen ist.

Dann noch Sauce und Röstzwiebeln drauf und ab dafür.

Nächstes Mal definitiv mit Gürckchen und Tomaten und Jalapenos…

Sehr lecker… Flank eben.

Da ist sie endlich. Die bestellte Cap kam per Post zu mir.

Grüne Freuden zum Sonntag

Hallo zusammen,

ich möchte ein kleines, grünes Update geben. Aus den gesäten Samen sind Setzlinge geworden. Also raus aus der Babystation und rein in s erste eigene Töpfchen. 🙂

Es wächst

Das grüne Glück geht weiter.

🙂

Schönen Sonntag euch.

Chili Zucht – let the show begin

Vor einiger Zeit habe ich ein Öl selbst hergestellt. Dazu habe ich Habaneros gekauft und dann verarbeitet. Dieses Jahr möchte ich dazu selbst angepflanzte Chilis, Jalapenos und Habaneros verwenden. Dazu habe ich mir im Netz ein paar Samen, ein Anfänger-Zimmer-Gewächshaus und ein paar Kokostabletten bestellt.

Setup

Nach dem Unboxing habe ich die Kokostabletten in die Mulden verteilt. Da ich lediglich 20 Tabletten aber 30 Samen gekauft habe, gibt es im besten Fall 6 Habanero-Pflanzen, 6 Goat-Weed-Pflanzen und 8 Jalapeno-Pflanzen.

Nachdem ich die Tabletten verteilt habe, wurden diese mit ein wenig Wasser versetzt und haben sich sofort ausgedehnt. Ja okay… nicht sofort. Dauert schon so 5 Minuten.

Verteilt und Gewässert

Jetzt können in die Mulden der jeweiligen Tablette die Samen verteilt werden. Ich habe jeweils nur einen Samen pro Mulde verteilt. Und diesen dann leicht zugedeckt.

Die Samen wurden verteilt

Ganz wichtig ist natürlich, dass die jeweiligen Reihen so beschriftet werden, dass man später auch noch weis, was wo wächst. Die Pflanzen sehen alle sehr ähnlich aus. Bei den von mir gewählten Sorten, ist es nicht sonderlich schlimm. Die Früchte sehen doch sehr unterschiedlich aus. Aber naya. Besser is es allemal. 😉

Jetzt noch den Deckel drauf und an einen warmen, hellen Ort stellen.

Gewächshaus

Die von mir gewählten Sorten benötigen alle 22-28ºC und haben eine Keimzeit von 8-21 Tagen.

Ich bin gespannt und halte euch auf dem Laufenden…

Hallo zusammen.

Heute mal was kurz Off-Topic… Wer viel grillt könnte auch viel Sport machen… Ja ne is klar… Aber das haben ein Kumpel und ich jetzt als Ziel.

Halbmarathon Ende des Jahres, schneller als 2 Stunden… Das ist das Ziel. Und wer Lust hat, kann dem gerne beiwohnen.

Rüdi aka. Raphael hat sich entschlossen, das zu dokumentieren.

https://40weeksofpain.wordpress.com

Und bleiben Sie sportlich 😉

hot hot heat

Hallo zusammen,

heute geht es um scharfes Zeug. Denn was wäre BBQ ohne Schärfe? Ohne Chili-Öl? Oder ohne Habanero-Öl?

Ohne den gewissen Pep, geht gar nix. Ja ich weiß, es gibt da doch genug eingelegten Shit zu kaufen… Warum also Selbermachen? Weil ich es kann… 😀 und weil ich Bock drauf hab. Und weil ich dann weiß, was alles drin ist.

Also ab in den Laden und Habaneros gekauft. 😉 Öl hat man ja meist eh daheim.

Was habe ich benutzt:

  • Habaneros
  • Sonnenblumenöl
  • Handschuhe – Messer – Brett – Dörrautomat – Glas

 

Meistens/Immer wenn ich mit Chilis oder Habaneros oder Jalapenos hantiere, ziehe ich mir Einweghandschuhe an. Es ist nämlich echt unangenehm, wenn man(n) sich mit den „kontaminierten“ Fingern an eine empfindliche Stelle fast. Auge, Nase, andere Schleimhäute. Das brennt dann echt ganz fies. Und nein, einmal Händewaschen reicht oftmals nicht aus.

Also Handschuhe an und die Habaneros vom Strunk befreit.

Ich habe auch alle Kerne entfernt und die Habaneros dann in ca. 1-Euro-große Stücke geschnitten.

Durch den Dörrprozess schrumpfen die Stücke ja auch noch ein Stück.

Nach dem Zerteilen habe ich die Stücke liebevoll auf drei Gittern des Dörrautomaten verteilt und ihn an einem gut belüfteten Ort aufgestellt und gestartet. Gut belüftet ist wichtig.

Obwohl die Habaneros lediglich ca. 8 Stunden gedörrt wurden, duftet der Raum immer noch nach ihnen… Großartig 😉

Nach den 8 Stunden habe ich die Stückchen dann in ein Glas gepackt und mit Sonnenblumenöl bedeckt.

Warum überhaupt dörren? Um der Gefahr des Botulismus (Vergiftung) vorzubeugen, sollten die Habaneros getrocknet werden. Das geht im Dörrautomat schneller. Es ist hier wichtig, nur trockene Stücke zu verwenden, um den Wasseranteil im Öl zu minimieren.

Warum Sonnenblumenöl? Ich habe mich bewusst als Test für ein Sonnenblumenöl entschieden, da hier der Eigengeschmack relativ gering ist. D.h. ich schmecke mehr von den Habaneros… Zumindest hoffe ich das. 😉

Viel Spaß und passt auf, wenn ihr das nach macht… Nur getrocknete oder gekochte Chilis verwenden. 😉

Wild wild wild… :)

Für was so ein trister, grauer Tag alles gut sein kann… 🙂

Gestern eine Reh-Keule aus dem ewigen Eis geholt und aufgetaut… Heute angebraten und mit Gemüse und Brühe und Wein in die Röhre geschoben. 3,5 Stunden später raus geholt und was soll ich sagen… 

Nom, nom, nom… Das trifft es wohl am Besten… 🙂

Der gelbe Klassiker

Hallo und guten Abend!
Heute eine nette Beilage vom Grill. Sie zählt zu den Klassikern und wird so gut wie in jedem Steakhouse angeboten. Von mir lange vernachlässigt – Warum auch immer – aber dieses Jahr entdeckt und lieben gelernt… Ich spreche vom Mais… 🙂

Aber nein, er kommt nicht so auf den Grill… Das wär ja öde. Zunächst geht es in ein Bad aus Rum, Öl, Soja-Sauce, Pfeffer, Salz. 


Schön marinieren und in Gefrierbeutel oder Zippertütchen umfüllen… Ab in Kühlschrank und ziehen lassen… Ruhig auch nen ganzen Tag… 

Wichtig hierbei ist, dass es vorgekochter Mais aus m Supermarkt is… Der muss dann nich mehr garen, sondern nur erhitzen und Röstaromen einsammeln… 😉


Nebenher den Mais grillen. Direkt und heiß. Ohne Schnörkel.

Wenn er schöne Röstaromen hat, runter vom Grill und heiß servieren… Sau lecker…


Schöne Grüße vom sonnigen Mallorca und viel Spaß beim Grillen.

Stay tuned. 😎

Rump-Steak dry-aged

Heute gibt s zum Snack dry-aged Rumpsteak.

Ein wirklich schönes Stück Fleisch. Wie es da liegt auf dem Teller, im Halbschatten…

Den Grill schön vorheizen auf Max… Alles was geht. 😉

Dann den Rost schön einölen und kurz bevor das Steak drauf kommt, noch mit der Schwarte über den Rost ziehen… *zisch*

Steak drauf und Deckel zu. Halbe Minute warten, dürfen auch 45 Sekunden sein, dann wenden… Um 90°…

Das gibt dieses Kreuzmuster… Nach weiteren 45 Sekunden das Fleisch um 180° Wenden und auf die bisherige Oberseite legen.

Nun 45 Sekunden warten, wieder um 90° drehen und wieder 45 Sekunden warten…

Jetzt den Deckel aufmachen und die Wärme weg lassen. Grill für indirektes Grillen vorbereiten und das Fleisch bei ca. 120°C in der indirekten Zone ziehen lassen.

 

Es sieht schon so herrlich aus…

Dann bei 55°C-60°C Kerntemperatur vom Grill nehmen und zum Ruhen in eine Form geben und mit Alufolie abdecken. Man kann das Fleisch auch zum Ruhen bei 50°C in den Backofen legen, dann wird s nicht so schnell kalt, gart aber nicht weiter…

Ich hab dann in der Ruhezeit den Grill ausgemacht und meine Utensilien verräumt… Ein Brett und ein schönes scharfes Messer vorbereitet und dann hab ich es nicht mehr ausgehalten…

Herrlich…

Aufgeschnitten in dünne Scheiben und auf dem Teller nur mit Salz und PFeffer gewürzt…

Mega sage ich euch…

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