Kategorie: Burger

Bacon-Spargel-Cheeseburger

Hallo zusammen,

heute will ich euch einen Burger mit einem besonderen Topping vorstellen. Den Cheeseburger mit Bacon und Spargel verfeinert.

Es ist Spargelzeit. Was bietet sich da als Topping für einen Burger besser an, als Spargel? Stimmt, Bacon… Aber der is bei uns eh immer als Burgerbelag am Start… 😉

Die Patties habe ich wie hier beschrieben gebaut und gegrillt. Die Buns nach Tine’s Rezept

Den Spargel habe ich nur kurz gewaschen und die Stiele bei Bedarf abgeschnitten. Das war’s. Kein Rub, kein Öl, kein Gewürz…

Also zuerst den Bacon auf den Grill. Es war nicht nur normaler Bacon, sondern auch noch ein Kräuterbauch, den ioch auf der Slow-Food-Messe in Stuttgart geschenkt bekommen habe.

Dann die Burgerpatties auf den Grill und den grünen Spargel in das verbliebene Fett vom Speck auf den Grill… Das rockt ziemlich… Spargel im Baconfett grillen. Läuft bei mir. 😉

Nein, heute gibt es keine Bilder vom Grill… Nur Angeberpics vom fertigen Essen… Sorry, aber muss halt auch mal sein. 😉

Jetzt also den Burger bauen, die Gerüche und den Anblick geniesen und dann rein beißen.

Diesen Geschmacksorgasmus beim ersten Bissen mitnehmen und geniesen.

Hm… Richtig abartig gut.

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Vegetarische Burger – Oder: Es geht auch ohne Fleisch

Vegetarische Burger

 

Letztes Jahr war ich mit ner Rotte Kerle im Zuge eines unglaublichen JGAs auf nem exklusiven Burgergrill-Kurs. Ich möchte euch gerne an den Rezepten und den dadurch verbundenen Geschmackserlebnissen teilhaben lassen.

Der Tag begann um 7 Uhr am Morgen. Und wir waren im Monsterpark bei Bamberg. Das ist quasi ein Spielparadies für Männer. Hier gibt’s Bagger, Bagger und Bagger. Und man(n) darf sie (fast) alle fahren. Richtig geiler Scheiß… 😉

Nach getaner Arbeit sind wir dann zum nächsten Programmpunkt weiter. Dem Burgerkurs… Aus diesem möchte ich euch die Rezepte endlich mal vorstellen.

Starten möchte ich mit den vegetarischen Burgern. Ja, klingt verrückt. Schmeckt aber bombastisch.

Das braucht ihr für 4 Burger:

400gr. Kidneybohnen

1 kleine Zwiebel

100gr. geriebenen Käse

100gr. Paniermehl

1 Ei

 

Die Kidneybohnen siebt ihr ab, damit das Wasser nicht mit in die Masse kommt. Dann gebt ihr die Bohnen in eine Schüssel und zerdrückt sie mit einer Gabel zu einem Brei.

Die Zwiebel hackt ihr zu feinen Stücken und gebt sie mit dem geriebenen Käse, dem Ei und dem Paniermehl mit in die Schüssel.

Jetzt wird das alles vermengt. Ich muss leider gestehen, dass ich davon keinerlei Bilder habe. Ich hoffe ihr seht mir diesen Fauxpas nach. 😉

Nachdem alles schön vermengt ist, bestäubt ihr eure Hände mit ein wenig Mehl und formt 4 gleichgroße Patties.

Achtung: Bild… 😀

Nun legt ihr die Patties auf den vorgeheizten Grill und grillt die Teile schön kross. Nach ca. 4 Minuten 1x wenden!

Bei Grillkurs haben wir die Patties auf einer Platte gegrillt. Das geht natürlich auch auf nem Rost… 😉

Während die Patties grillen, haben wir die Buns belegt.

Mit einer Guacamole, Tomate, Rucola und einer Kräutermajo.

Dann das fertige Patty drauf…

Deckel drauf…

Und los geht’s…

Geiler Scheiß, ohne Fleisch… Ja das geht. Und ja es schmeckt… Traut euch…

Das Rezept stammt vom Schloss Burgellern (https://www.burgellern.de/).

Vielen Dank nochmals für den geilen Abend! 🙂

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Curry Pork Burger

Burger gehen immer. Das ist Fakt.

Diesmal hatte ich Lust auf ein Experiment mit – für Burger untypisch – reinem Schweinehack. Also los zum Metzger des Vertrauens das Hack und den Käse besorgt. Denn Burger ohne Käse sind irgendwie langweilig.

Daheim angekommen, habe ich einen Blick in das Gewürzabteil unserer Küche geworfen und habe die Gewürze ausgewählt, die das Hack verfeinern sollten.

Zutaten für die Pattys:

  • 250 Gramm Hackfleisch (reicht bei mir für zwei Patties)
  • 2 TL Rauchsalz
  • 2 TL weißer Pfeffer (ganz)
  • 1 TL Kumin (Kreuzkümmel)
  • 1 TL brauner Zucker
  • 4 TL Curry
  • 1 TL Piri Piri (Chilimischung)
  • 2 EL Ketchup

 

Gewürze

Rauchsalz, Pfeffer, Kumin und Zucker habe ich in den Mörser gegeben und dort zerstoßen.

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Danach habe ich das Currypulver dazu gegeben und alles vermischt.

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Die fertige Gewürzmischung habe ich dann zu dem Hackfleisch gegeben und – da vergesslich – hier erst die Chilimischung dazu geben. Jetzt noch den Ketchup dazu und alles schön von Hand vermengen und massieren.

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Jetzt werden die Patty geformt und in eine kleine Schwedenschale auf Backpapier platziert. Danach ab in den Kühlschrank oder direkt auf den Grill. Je nach Zeit und Hunger… 🙂

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Jetzt, wie gewohnt den Grill vorheizen, reinigen, einölen und mit den Patties bestücken.

Die Patties bei voller Hitze von jeder Seite 3 Minuten grillen, dann in den indirekten Bereich legen und mit dem Käse belegen. Deckel zu und sich seelisch und moralisch auf das Festmahl vorbereiten.

Parallel dazu habe ich mir Speckwürfel und Zwiebeln in der Pfanne mit Ahornsirup karamellisiert. Sehr lecker, aber Vorsicht mit dem Ahornsirup. Der ist verdammt süß. Alternativ geht natürlich auch Zucker zum Karamellisieren.

Nach 5 Minuten das erste Mal unter den Grilldeckel spickeln und erfreut feststellen, dass der Käse am Zerlaufen ist und das Festmahl sehr bald beginnen kann.

Da es Montag war, als dieses Experiment durchgeführt wurde, bin ich auch nur kurz zum Bäcker geflitzt und habe mir 2 Laugenweckle besorgt. 🙂

Nach weiteren 5 Minuten nochmals nachschauen, die Patties vom Grill nehmen und den Burger belegen.

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Lecker war’s und wird mit Sicherheit wiederholt.

Viel Spaß beim Nachbauen und guten Hunger! 🙂

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Burger Italian Style

Ein weiterer Burger, auf meiner ToDo-Liste war ein Cheeseburger mit Büffelmozzarella, Rucola und Pesto als Ketchupersatz. Die Burger waren sehr lecker, auch wenn ich sie mir dann doch irgendwie geiler vorgestellt hatte.

Da wir keine Lust auf Gesellschaft hatten, gab es nur Burger für zwei Menschen… 4 Stück um genau zu sein.

 

Zutaten für zwei Personen / 4 Patties:

  • 400 Gramm Rinderhackfleisch
  • Ketchup
  • Tabasco (bei uns die Grüne)
  • Pfeffer & Salz
  • ein paar italienische Kräuter

Die Zutaten gebt ihr alle in eine Schüssel und knetet das Hackfleisch mit viel Gefühl bis alles schön vermischt ist.

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Danach werden die Patties mit Hilfe eines Pattiemakers geformt. Der Pattiemaker ist hierbei nur ein Gimmick, das man benutzen kann, aber nicht muss. Ein Muss ist allerdings die Kuhle, die ihr in die Mitte der Patties drückt. Sonst gibts keine Burger, sondern Fleischküchle…

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So, jetzt wird der Grill aufgeheizt und dann kann s losgehen. Ich heize den Griller immer sehr stark, damit die der Rost so richtig heiß ist (Gut für die Bräunungsstreifen). 🙂

Dann die Patties auflegen und sich an den Grillgeräuschen und dem Duft des Fleisches erfreuen.

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Zeit zum erfreuen habt ihr genug, da die Patties nach ca. 2 Minuten, oder eben gewünschtem Bräunungsgrad gewendet werden. Nach weiteren 2 Minuten, kommen die Patties auf die „passive“ Seite des Grills. Hier ist der Brenner aus, nur der Rost ist auf Grund der ausgezeichneten Wärmespeichereigenschaft von Gusseisen noch heiß. Nachdem die Patties auf der Seite liegen, den Mozzarella und die Tomaten auf die Patties legen, den Gaszulauf senken, damit sich die Grilltemperatur auf ca. 150°C einpendelt und den Deckel schließen.

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Wenn der Käse ein bisschen angeschmolzen ist, sind die Patties fertig. Zeitansatz hier: 5-10 Minuten.

Der Burgerbausatz enthielt dieses Mal:

  • bun
  • rotes pesto
  • patty (incl. Büffelmozzarella und Tomate)
  • charlottenringchen
  • rucola
  • mayo
  • basilikum

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Wie gesagt, lecker wars, aber irgendwie nicht so der erhoffte Kracher… Aber die Idee zur Verbesserung hab ich schon. 🙂

Viel Spaß beim Grillen und guten Hunger! 🙂

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Klassischer Cheeseburger

Nachdem jetzt ein neuer Grill auf dem Balkon steht, muss ich den „Neuen“ natürlich auch ausgiebig testen. Heute gab es Burger.

Meine bessere Hälfte hat die Buns dazu selbst gemacht. Wie, erfahrt ihr bestimmt bald auf ihrem Blog.

Meine Aufgabe waren die Pattys und die Zubereitung auf dem Grill. Dazu war ich gestern beim Metzger unseres Vertrauens und hab 600 Gramm Rinderhackfleisch gekauft. Das ist absolut ausreichend für drei Personen.

Zutaten für drei Personen:

  • 600 Gramm Rinderhackfleisch
  • BBQ-Sauce (bei uns STUBB’S)
  • Tabasco (bei uns die Grüne)
  • Pfeffer & Salz
  • Andere Gewürze nach Wahl. Ich habe noch nen Garlic-Herb-Rub nach Weberrezeptur dazu gegeben. Ansonsten passen Curry, Knoblauch, Paprika…

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Das ganze kommt in eine Schüssel und wird dann fröhlich vermischt.

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Nach dem Vermischen geht’s ans Formen der Pattys. Dazu habe ich eine Burgerpresse verwendet. Wenn das Hack in Form gebracht wurde, muss noch zwingend eine Kuhle in die Oberfläche der Oberseite gedrückt werden.

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Diese Kuhle verhindert, dass die Pattys beim Grillen so aufgehen wie Fleischküchle, Fleischpflanzerl, Buletten oder wie ihr auch immer die Dinger nennt. 😉
Als der Grill auf Temperatur gebracht war, hab ich die Pattys bei voller Hitze von jeder Seite ca. 2 Minuten gegrillt.

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Danach habe ich die Pattys auf die Seite gelegt, die ich nicht benutzt habe und die Flamme auf dieser Seite komplett ausgemacht. Die Temperatur im Grill habe ich dann auf ca. 120° – 130° C runter geregelt. Den Käse drauf, Deckel zu und warten.

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Während der Wartezeit habe ich mich dem Bacon gewidmet und den auf der Seitenkochstelle in der Pfanne angebraten.

Nach 15 Minuten, war der Bacon fertig. Und welch Glück, die Pattys auch.

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Also schnell rein getragen, Fotos gemacht.

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Burger gebaut, weitere Fotos gemacht und dann gegessen.

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Lecker wars.

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