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flank dog – oder das Flank als Sandwich

Hallo,

das Flanksteak ist definitiv eines meiner Lieblingsstücke. Es schmeckt einfach hervorragend und geht so mega schnell. Und bei geiler Fleischqualität verzeiht es auch kleinere Fehler. Eigentlich ist das immer eine gute Sache…

Aber es geht auch anders. Vlt. sogar besser… 🙂

Das letzte Flank habe ich nicht eingelegt oder gewürzt. Ich habs einfach so auf den Grill gehauen.

Bei ca. 48°C Kerntemperatur hab ich es runter genommen und aufgeschnitten… Ja das war echt rosa… Nein, ich mag das so nicht.

Aber ich hatte ja noch was vor… Da waren nämlich so Hotdog-Brötchen in der Voratskammer. Die wollten gegessen werden. Also hab ich sie aufgeschnitten und mit Chilli Bacon Jam bestrichen. Bacon-Victim eben.

Die aufgeschnittenen Dogs, habe ich in die kleinste Auflaufform des großen, blauen Schweden gepackt. Dann pro Brötchen drei Streifen Flank drauf. Eine Scheibe Cheddar und ab auf den Grill.

Wie lange? Bis der Käse schön gelaufen ist.

Dann noch Sauce und Röstzwiebeln drauf und ab dafür.

Nächstes Mal definitiv mit Gürckchen und Tomaten und Jalapenos…

Sehr lecker… Flank eben.

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Der gelbe Klassiker

Hallo und guten Abend!
Heute eine nette Beilage vom Grill. Sie zählt zu den Klassikern und wird so gut wie in jedem Steakhouse angeboten. Von mir lange vernachlässigt – Warum auch immer – aber dieses Jahr entdeckt und lieben gelernt… Ich spreche vom Mais… 🙂

Aber nein, er kommt nicht so auf den Grill… Das wär ja öde. Zunächst geht es in ein Bad aus Rum, Öl, Soja-Sauce, Pfeffer, Salz. 


Schön marinieren und in Gefrierbeutel oder Zippertütchen umfüllen… Ab in Kühlschrank und ziehen lassen… Ruhig auch nen ganzen Tag… 

Wichtig hierbei ist, dass es vorgekochter Mais aus m Supermarkt is… Der muss dann nich mehr garen, sondern nur erhitzen und Röstaromen einsammeln… 😉


Nebenher den Mais grillen. Direkt und heiß. Ohne Schnörkel.

Wenn er schöne Röstaromen hat, runter vom Grill und heiß servieren… Sau lecker…


Schöne Grüße vom sonnigen Mallorca und viel Spaß beim Grillen.

Stay tuned. 😎

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Rump-Steak dry-aged

Heute gibt s zum Snack dry-aged Rumpsteak.

Ein wirklich schönes Stück Fleisch. Wie es da liegt auf dem Teller, im Halbschatten…

Den Grill schön vorheizen auf Max… Alles was geht. 😉

Dann den Rost schön einölen und kurz bevor das Steak drauf kommt, noch mit der Schwarte über den Rost ziehen… *zisch*

Steak drauf und Deckel zu. Halbe Minute warten, dürfen auch 45 Sekunden sein, dann wenden… Um 90°…

Das gibt dieses Kreuzmuster… Nach weiteren 45 Sekunden das Fleisch um 180° Wenden und auf die bisherige Oberseite legen.

Nun 45 Sekunden warten, wieder um 90° drehen und wieder 45 Sekunden warten…

Jetzt den Deckel aufmachen und die Wärme weg lassen. Grill für indirektes Grillen vorbereiten und das Fleisch bei ca. 120°C in der indirekten Zone ziehen lassen.

 

Es sieht schon so herrlich aus…

Dann bei 55°C-60°C Kerntemperatur vom Grill nehmen und zum Ruhen in eine Form geben und mit Alufolie abdecken. Man kann das Fleisch auch zum Ruhen bei 50°C in den Backofen legen, dann wird s nicht so schnell kalt, gart aber nicht weiter…

Ich hab dann in der Ruhezeit den Grill ausgemacht und meine Utensilien verräumt… Ein Brett und ein schönes scharfes Messer vorbereitet und dann hab ich es nicht mehr ausgehalten…

Herrlich…

Aufgeschnitten in dünne Scheiben und auf dem Teller nur mit Salz und PFeffer gewürzt…

Mega sage ich euch…

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